Die USA haben eine letzte, schockierende Warnung an Ursula von der Leyen und die EU-Spitze ausgesprochen. In einem brisanten Dokument, das kurz vor dem Jahreswechsel durchgesickert ist, wird die EU als strukturelles Risiko für die westliche Zivilisation bezeichnet. Diese Drohung könnte die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Europa drastisch verändern.
Während die politischen Eliten in Berlin den Jahreswechsel feiern, herrscht in Washington Alarmstimmung. Die Trump-Regierung hat ein Ultimatum an die EU gesendet, das weit über Zölle hinausgeht. Es geht um die grundlegende Existenz des politischen Systems in Europa. Die USA scheinen nicht länger bereit zu sein, die Sicherheit eines Kontinents zu garantieren, der sich selbst aufgibt.
Laut den US-Strategiepapiere wird die EU nicht mehr als gleichwertiger Partner betrachtet, sondern als kranker Patient, der den gesamten Westen in den Abgrund reißen könnte. Die amerikanische Administration sieht die Entscheidungen aus Brüssel, wie den Green Deal und die Migrationspolitik, als Bedrohung für ihre eigenen Interessen.
Die Warnung richtet sich nicht nur an von der Leyen, sondern auch an Friedrich Merz, dessen Strategie als Partner der USA ins Wanken gerät. Der Druck aus Washington könnte die deutsche Regierung in eine existenzielle Krise stürzen. Merz steht zwischen dem Druck der SPD und den Forderungen der USA, während die AfD an Einfluss gewinnt.
Die USA haben klargemacht, dass sie nicht mit einer EU zusammenarbeiten wollen, die sich in moralischer Überlegenheit sonnt, während die eigene Wirtschaft leidet. Der wirtschaftliche Druck könnte zu einem Handelskrieg führen, der die EU in eine tiefe Rezession stürzt. Zölle auf deutsche Autos und französischen Wein sind nur der Anfang.

Die amerikanische Regierung droht, massive Vergeltungsmaßnahmen gegen die europäische Digitalwirtschaft einzuleiten, sollte die Zensur gegen US-Plattformen nicht sofort eingestellt werden. Dies könnte die digitale Agenda der EU ins Wanken bringen und den Zugang zu Informationen für die Bürger gefährden.
In den Brüsseler Korridoren herrscht Panik. Die Sorge ist groß, dass die Bürger durch den Druck aus den USA Zugang zu Informationen erhalten, die zuvor unterdrückt wurden. Ein Fall der digitalen Mauer könnte die Deutungshoheit der etablierten Medien gefährden und die politische Landschaft in Europa nachhaltig verändern.
Die Frage bleibt, ob die EU auf diese Warnung reagieren kann oder ob sie weiterhin in ihrer Blase gefangen bleibt. Die Zeit für höfliche Diplomatie ist vorbei. Washington hat die Geduld verloren, und die Karten liegen auf dem Tisch. 2026 wird entscheidend sein – für die EU und für die Zukunft der transatlantischen Beziehungen.