
Wir schreiben das Jahr 2026, und kaum hat der Januar begonnen, werden die schlimmsten Befürchtungen vieler politischer Beobachter nicht nur bestätigt, sondern weit übertroffen. Ein politisches Erdbeben erschüttert den Westen, dessen Epizentrum diesmal nicht in Krisenregionen liegt, sondern direkt in Washington D.C. Die Erschütterungen sind so gewaltig, dass sie die politischen Paläste in Brüssel und das Berliner Kanzleramt in ihren Grundfesten erzittern lassen. Wer dachte, mit dem Regierungswechsel hin zu Friedrich Merz würde Ruhe und Stabilität einkehren, sieht sich nun einer brutalen Realität gegenüber, die an Dramatik kaum zu überbieten ist.
Während die Bundesregierung unter Kanzler Merz verzweifelt versucht, der Bevölkerung eine Normalität vorzugaukeln, die längst nicht mehr existiert, haben die Vereinigten Staaten Fakten geschaffen. Die neue US-Administration unter Donald Trump und seinem Vizepräsidenten J.D. Vance hat nicht nur diplomatische Noten ausgetauscht, sondern Wahrheiten ausgesprochen, die das transatlantische Fundament zertrümmern. Es ist ein Moment der totalen Demaskierung, der zeigt: Die Zeit der schützenden Hand Amerikas, die Zeit der “Wertegemeinschaft”, wie sie in Sonntagsreden beschworen wurde, ist vorbei.
Der Bruch mit dem “Großen Bruder”
Besonders ein Auftritt sorgt für Schockwellen in den diplomatischen Zirkeln: Die Rede von J.D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Statt der üblichen Höflichkeitsfloskeln packte der US-Vizepräsident den diplomatischen Vorschlaghammer aus. Er warf den europäischen Demokratien – und damit explizit auch Deutschland – massive Defizite bei der Meinungsfreiheit vor. Washington sieht in Gesetzen wie dem “Digital Services Act” der EU keine Schutzmaßnahmen, sondern eine Zensurinfrastruktur, die sich gegen amerikanische Plattformen und vor allem gegen das US-Verständnis von Freiheit richtet.
Die Konsequenzen sind drastisch und für die deutsche politische Elite zutiefst demütigend. Dass die USA nun Einreiseverbote gegen prominente europäische Akteure und Köpfe regierungsnaher NGOs verhängen, ist ein Vorgang ohne Beispiel. Es signalisiert: Washington betrachtet die Regierung in Berlin nicht mehr als Partner auf Augenhöhe, sondern als einen Akteur, der sich auf dem Weg in autoritäre Strukturen befindet. Das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit der Ära Merz ist jenseits des Atlantiks offenbar vollends erodiert.
Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende der AfD, kommentierte diese Entwicklungen treffend als die “finale Bestätigung für das Scheitern von Ursula von der Leyen und Friedrich Merz auf der Weltbühne”. Während man sich in Brüssel und Berlin in Regulierungswahn und ideologischen Kämpfen gegen die eigene Opposition verstrickte, hat man den Kontakt zur Weltmacht USA verloren. Europa steht plötzlich nackt da, isoliert durch die eigene moralische Überheblichkeit.
Die Rechnung wird präsentiert
Doch die ideologische Kritik ist nur die Ouvertüre. Was folgt, ist die finanzielle Abrechnung. Washington fordert ultimativ, dass die europäischen Staaten die volle finanzielle und militärische Last für den Ukraine-Konflikt übernehmen. Die Botschaft ist unmissverständlich: Die US-Steuerzahler sind nicht länger bereit, für die geostrategischen Abenteuer einer europäischen Elite zu zahlen, die gleichzeitig amerikanische Unternehmen gängelt.
Für Deutschland bedeutet dies eine existenzielle Zerreißprobe. Die Regierung Merz wird zerrieben zwischen der gewohnten Unterwürfigkeit gegenüber der EU-Bürokratie in Brüssel und der nackten Angst vor den wirtschaftlichen Vergeltungsmaßnahmen aus den USA. Die Bürger müssen begreifen: Die Souveränität unseres Landes existiert unter dieser Führung nur noch auf dem Papier. Wir steuern auf eine Ära der Isolation zu, die unseren Wohlstand massiv gefährdet.
Der Angriff auf den Mittelstand
Während außenpolitisch die Eiszeit anbricht, zieht die Regierung im Inneren die fiskalischen Daumenschrauben an. Das Jahr 2026 beginnt mit einem beispiellosen Angriff auf die Kaufkraft der arbeitenden Bevölkerung. Alice Weidel hat dies zurecht als “finalen Raubzug gegen den Mittelstand” gebrandmarkt. Über 20 Millionen Deutsche spüren bereits in den ersten Januartagen, was das bedeutet.
Milliarden werden weiterhin für globale Rüstungsprojekte und uferlose Auslandshilfen verpulvert, während den eigenen Bürgern buchstäblich das Wasser abgegraben wird. Ein besonders perfides Beispiel ist der sogenannte “Wassercent”, der unter anderem in Bayern unter Markus Söder eingeführt wird. Ab Mitte 2026 sollen 10 Cent pro Kubikmeter Grundwasser fällig werden. Was isoliert betrachtet gering klingen mag, summiert sich in einer verheerenden Kettenreaktion. Zusammen mit der stetig steigenden CO2-Steuer auf Heizen und Verkehr sowie der erhöhten Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel entsteht eine Last, die für viele Familien nicht mehr tragbar ist.
Es ist eine Politik des puren Wahnsinns. Während die Großindustrie oft durch Ausnahmeregelungen und Freimengen geschont wird, degradiert man den normalen Privathaushalt zur “Melkkuh der Nation”. Die Bürger sollen die Löcher stopfen, die eine gescheiterte ideologische Transformation in den Haushalt gerissen hat. Der Mittelstand blutet aus, damit der Staat seine spendable Weltrettungspolitik weiterfinanzieren kann.
Sicherheitsversprechen vs. Realität
Doch der finanzielle Aderlass ist nur die eine Seite der Medaille. Das fundamentale Versprechen des Staates – die Gewährleistung von Sicherheit – bricht unter der Last der Realität endgültig zusammen. In seiner Neujahrsansprache am 31. Dezember 2025 wagte es Bundeskanzler Friedrich Merz noch, von einem “Moment des Aufbruchs” zu sprechen und behauptete kühn: “Wir leben in einem sicheren Land.”
Diese Aussage wirkt wie Hohn, wenn man sie gegen die aktuellen Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) hält. Mit über 467.000 Gewaltdelikten allein gegen Polizisten und Rettungskräfte hat die Kriminalität einen neuen, traurigen historischen Höchststand erreicht. Das ist kein Zufall, sondern das direkte Ergebnis einer jahrelangen Politik der unkontrollierten Grenzöffnung und des staatlichen Autoritätsverlusts.
Alice Weidel stellte daraufhin die entscheidende Frage: “Wen meint Merz mit ‘wir’, wenn er von Sicherheit spricht?” Es ist die exklusive Sicherheit der Eliten, die in gepanzerten Limousinen durch das Land chauffiert werden und hinter den hohen Zäunen ihrer Villenviertel leben. Für die Bürger in Berlin-Neukölln, auf der Kölner Straße oder in den Bahnhofsvierteln der Republik sieht die Realität anders aus. Sie müssen tagtäglich um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten. Die Wahlversprechen der CDU für 2025 haben sich als dreiste Mogelpackung entpuppt. Dem fleißigen Arbeiter bleibt nach Abzug der explodierenden Krankenkassenbeiträge kaum noch genug zum Leben, geschweige denn für ein Gefühl der Sicherheit. “Bereiten Sie Ihre Familie vor, denn der Staat hat aufgehört, für Sie zu arbeiten”, lautet die eindringliche Warnung Weidels.
Die Militarisierung unserer Jugend

Der wohl dunkelste Schatten, der über dem Jahr 2026 liegt, betrifft jedoch die Zukunft unserer Kinder, genauer gesagt: unserer Söhne. Eine schleichende Militarisierung des Alltags hat eingesetzt. Ab diesem Januar müssen alle 18-jährigen Männer – beginnend mit dem Geburtsjahrgang 2008 – einen verpflichtenden Fragebogen zur Wehrerfassung ausfüllen.
Was bürokratisch als “Erfassung” getarnt wird, entlarvt Alice Weidel als Grundsteinlegung für eine kommende Zwangsrekrutierung. Etwa 350.000 junge Männer pro Jahrgang werden nun staatlich registriert. Wofür? Um sie auf einen möglichen Krieg vorzubereiten, den diese Regierung durch ihre verantwortungslose Außenpolitik heraufbeschwört. Während die eigenen Landesgrenzen weiterhin ungeschützt bleiben und illegale Migration faktisch geduldet wird, bereitet man die deutsche Jugend darauf vor, für globale Machtinteressen an fernen Fronten den Kopf hinzuhalten. “Unsere Söhne dürfen nicht zum Kanonenfutter für die Inkompetenz einer Regierung werden”, stellt Weidel klar.
Die Gefahr ist real. Inmitten dieser Eskalation sendet der Kreml frostige Warnungen. Dimitri Medwedew hat unmissverständlich klargestellt, dass die Enteignung eingefrorener russischer Staatsvermögen durch die EU als “Casus Belli” – als Kriegsgrund – gewertet wird. Doch Ursula von der Leyen und Friedrich Merz scheinen dieses Risiko billigend in Kauf zu nehmen, um Forderungen aus Übersee zu erfüllen.
Demokratie im Würgegriff
Angesichts dieser katastrophalen Bilanz und der wachsenden Unzufriedenheit im Land greifen die etablierten Parteien zu immer repressiveren Methoden. Das Jahr 2026 ist ein Superwahljahr mit fünf Landtagswahlen. Die Angst vor dem Wählerwillen sitzt tief, da die AfD in Umfragen Rekordwerte erzielt.
Statt sich dem politischen Wettbewerb zu stellen, versucht die schwarz-rote Koalition, den Gegner juristisch auszuschalten. Ein Gesetzentwurf von SPD-Justizministerin Stefanie Hubig zielt darauf ab, den Volksverhetzungsparagraphen massiv zu verschärfen und schon bei geringfügigen Verurteilungen den Entzug des passiven Wahlrechts zu ermöglichen. Das Ziel ist offensichtlich: Kritische Stimmen sollen mundtot gemacht und populäre Politiker von den Wahlzetteln gestrichen werden.
Es ist ein autoritärer Sonderweg, der unter dem Deckmantel des “Demokratieschutzes” die Grundpfeiler ebendieser Demokratie aushöhlt. Wer keine Argumente mehr gegen steigende Kriminalität, sinkende Kaufkraft und Kriegsgefahr hat, dem bleiben nur noch Verbote. Doch dieser Schuss könnte nach hinten losgehen. Die Menschen durchschauen das Spiel. Sie erkennen, dass hier versucht wird, per Paragraphen zu besiegen, was politisch längst verloren ist.
Fazit: Ein Jahr der Entscheidung
Die Zeichen der Zeit sind im Januar 2026 unübersehbar. Deutschland steht an einer historischen Weggabelung. Folgen wir weiter dem Weg der Regierung Merz in die wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit, die internationale Isolation und die militärische Eskalation? Oder besinnen wir uns auf nationale Souveränität, Frieden durch Diplomatie und den Schutz der eigenen Bevölkerung?
Die Warnungen sind laut und deutlich. Es liegt nun an jedem Einzelnen, die offiziellen Narrative zu hinterfragen und nicht länger die Augen vor der Realität zu verschließen. Das Jahr 2026 wird kein Jahr wie jedes andere. Es wird darüber entscheiden, ob Deutschland noch eine Zukunft als freies, wohlhabendes und sicheres Land hat.