January 15, 2026

TV-BEBEN! Dieter Nuhr sprengt das Schweigekartell: ‘Linke Menschenverachtung schlimmer als Nazis?’ – Die schockierende Wahrheit über Baerbocks Flucht nach New York!

BERLIN – Wenn Dieter Nuhr die Bühne betritt, zittert der politisch korrekte Konsens der Bundesrepublik. Doch was sich in seiner jüngsten Performance abspielte, war mehr als nur Kabarett; es war eine chirurgische Obduktion des deutschen Zeitgeists. Während das Publikum zwischen Schockstarre und tosendem Applaus schwankte, zerlegte Nuhr die heiligen Kühe der Berliner Blase: Dunja Hayali und Annalena Baerbock.

Die moralische Einbahnstraße

Es ist ein Satz, der wie eine Peitsche knallt: „Bei uns gilt ja alles jenseits von Dunja Hayali als rechtsextrem.“ Mit dieser provokanten These eröffnete Nuhr das Feuer auf eine Medienlandschaft, die er als zunehmend einseitig wahrnimmt. Er zeichnet das Bild einer Gesellschaft, in der die moralische Einordnung schneller erfolgt als der eigentliche Gedankenaustausch.

Besonders scharf ins Gericht ging Nuhr mit der selektiven Empathie der politischen Linken. Er thematisierte den Fall des konservativen Aktivisten Charlie Kirk und die hämischen Reaktionen auf dessen Tod. Dass der Satiriker El Hotzo Kirk als „verstorbenen Affen“ bezeichnete, dient Nuhr als Beweis für eine neue Qualität der Menschenverachtung. „Da sieht man, dass ich die Linke in Sachen Menschenverachtung nicht mehr hinter irgendwelchen Nazis verstecken muss“, konstatierte er trocken. Es ist eine bittere Pille für ein Land, das sich so viel auf seine Diskussionskultur einbildet.

Baerbock: Die Flucht nach New York?

Doch der eigentliche Höhepunkt der Abrechnung galt der scheidenden Außenministerin. Annalena Baerbock, die laut Nuhr nun „auf High Heels durch New York humpelt“, wurde zum Sinnbild einer Politik, die Kompetenz durch Attitüde ersetzt habe.

Mit beißendem Spott kommentierte er ihren Wechsel auf die internationale Bühne der Vereinten Nationen. Für Nuhr ist dies kein Karrieresprung, sondern ein „Grüßaugust-Posten“ (oder politisch korrekt: „Grüßaugustende“), der eine bittere Realität widerspiegelt: Wer national scheitert, wird international befördert. Die Kritik an ihrem „feministischen“ Ansatz in Afghanistan, der angesichts der Grausamkeiten der Taliban wirkungslos blieb, diente Nuhr als Steilpass, um die Frage nach politischer Verantwortung neu zu stellen. Wenn Fehler nicht mehr aufgearbeitet, sondern lediglich „internationalisiert“ werden, verliert die Politik ihren Kern.

Habeck und das Ende der Fachkompetenz

Auch der „siamesische Zwilling“ Robert Habeck blieb nicht verschont. Nuhr charakterisierte den Wirtschaftsminister als jemanden, der Mut zur Unwissenheit beweise. „Ich weiß nicht, worum es geht, aber ich mach’s“ – diese zugeschriebene Mentalität sei das Mantra einer Regierung, die Ideologie über Realitätssinn stelle.

Das Bild von Habeck, der die Berliner Philharmoniker in eine „CO2-neutrale Pantomimentruppe“ umwandelt, nur weil er jemanden mit einer Blockflöte kennt, ist die ultimative Karikatur einer Experten-fernen Politik. Es ist die Zuspitzung eines Gefühls, das viele Bürger umtreibt: Dass im heutigen Deutschland nicht mehr das Können zählt, sondern die richtige Gesinnung.

Ein Land am Scheideweg

Nuhrs Fazit ist so düster wie die aktuelle Stimmung im Land. Wenn Kritik zur „Gesinnungsfrage“ umgedeutet wird und Journalisten wie Politiker in einer „Blase der Solidarität“ verharren, bricht das Fundament der Demokratie. Der Frust der Bürger, so Nuhr, sei kein Zufall, sondern die logische Konsequenz aus einer Politik der Selbstinszenierung.

Die bittere Schlusspointe: Während die politische Elite sich in globalen Netzwerken und moralischen Überlegenheitsgesten verliert, suchen immer mehr Wähler Zuflucht am rechten Rand. „Genau deshalb schauen viele inzwischen zur AfD“, warnt Nuhr. Es ist ein Weckruf an eine Republik, die verlernt zu haben scheint, was es bedeutet, eine echte Debatte auszuhalten – ohne sofort den moralischen Zeigefinger zu heben.

In den Gängen des Studios herrschte nach dem Auftritt betretenes Schweigen. Nuhr hat ausgesprochen, was viele denken, aber nur wenige zu sagen wagen. Die Frage bleibt: Wird Deutschland zuhören oder ihn einfach als „rechtsextrem“ abstempeln, wie er es selbst prophezeit hat?

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