February 2, 2026

SKANDAL-SHOW IM TV! Dieter Nuhr DEMONTIERT Dunja Hayali und Annalena Baerbock LIVE vor Millionenpublikum – Bittere Wortgefechte, peinliche Stille im Studio und Aussagen, die Deutschland spalten! Was wirklich hinter dem explosiven Auftritt steckt und warum jetzt alle darüber sprechen!

Bei uns gilt ja alles jenseits von Dunja Hayali als rechtsextrem. Da sieht man, dass ich die Linke in Sachen Menschenverachtung nicht mehr hinter irgendwelchen Nazis verstecken muss. In einer seiner letzten Sendungen nimmt Dieter nur kein Blatt vor [musik] den Mund und spricht über den Zustand des öffentlichen Diskurses in Deutschland.

Dabei thematisiert er unter anderem Dunja Hayali, Annalena Berbock und den Umgang der öffentlichrechtlichen Medien mit Kritik, Satire und abweichenden Meinungen. Nur stellt die Frage, warum heute scheinbar alles jenseits einer bestimmten Haltung sofort moralisch eingeordnet oder abgestempelt wird [musik] und was das noch mit Meinungsfreiheit zu tun hat, schauen wir uns das genauer an.

Was viele enttäuschen wird, ist wir machen hier heute keine Witze über die Ermordung von Charlie Kirk. Ich weiß gar nicht, ob Sie den kennen, war ein sehr sehr sehr sehr sehr konservativer christlicher Aktivist, der aber immer die Debatte mit Andersdenkenden gesucht hat. Er war also im Grunde ein stink stinkkonservativer Demokrat oder wie man bei uns sagt rechtsextrem.

Bei uns gilt ja alles jenseits von Dunja Hayali als rechtsextrem, wären für wären für äh [applaus] [applaus] während für rechtsextreme Dunja Hayali als weiblicher Josef Stahl gilt. Meine ich das nur oder herrscht gerade auf allen Seiten eine gewisse Verbissenheit. Ja, der große arenländische Philosoph Elzo hat Charlie Kirk als verstorbenen Affen dargestellt.

Er stand damit beispielhaft, finde ich, für viele Linke, die die Ermordung offenbar lustig fanden. Auch Heidi Reichenek meinte bei Karen Miosowka, ich bin überrascht, dass dieser ultrarechte Nationalist nun so betrauert wird. Da sieht man, dass ich die Linke in Sachen Menschenverachtung nicht mehr hinter irgendwelchen Nazis verstecken muss.

Ja, dieser Satz wirkt deshalb so treffend, weil er einen Mechanismus beschreibt, der sich immer wieder zeigt, auch bei prominenten Stimmen wie Dunja Hayali oder Heidi Reichinek. Moral wird laut eingefordert, aber sehr selektiv angewendet. Empathie gilt, solange sie zur eigenen Haltung passt. Maßstäbe gelten, solange sie nicht unbequem werden.

Gerade im medialpolitischen Umfeld fällt auf, Kritik wird selten als Anlass zur Selbstreflexion verstanden. Stattdessen wird sie umgedeutet, zur Gesinnungsfrage, zum Angriff, zur moralischen Grenzüberschreitung. Dann kaum noch eine Rolle. Entscheidend ist, wer kritisiert, nicht was kritisiert wird. Das ist bequem und schützt vor unangenehmen Fragen.

Zynisch wird es dort, wo ausgerechnet diejenigen, die ständig Haltung predigen, bei eigenen Grenzüberschreitungen plötzlich sehr empfindlich reagieren. Dann heißt es nicht innehalten, einräumen, korrigieren, sondern Kontext, Missverständnis, falsche Wahrnehmung, flankiert von verlässlicher Solidarität aus der eigenen Blase.

Aussagen wie die von Reich Inek zeigen dabei, wie schnell Verachtung akzeptabel wird, wenn sie das richtige Ziel trifft. Schreib auch gern in die Kommentare, was du von Hayali oder Reichinek hältst. Deine Meinung interessiert mich sehr. Die Linke, [applaus] [applaus] die linke kriegt gerade wieder so ein stalinistisches Verhältnis zur Gewalt.

Die rechte wt sich ohnehin auf dem Kreuzzug. Es sind irrezeiten, aber wir wollen heute positiv sein, uns an der Welt erfreuen, uns mal mit anderen Dingen beschäftigen. Ist ein bisschen die Zeit der Abschiede. Annalena Bbock hat uns verlassen. Ja, das tut weh. [gelächter] Sie humpelt jetzt auf den Spuren von Sex and the City durch New York auf High Hals.

Als Außenministerin hat sie noch den Feminismus nach Afghanistan getragen. Da war sie auch nicht übermäßig erfolgreich. Offensichtlich äh die Talibanen haben jetzt beim großen Erdbeben auf die Rettung von Frauen weitgehend verzichtet, weil ein Taliban Frauen nicht einfach berühren darf. Und da haben sie in den Trümmern liegen und sterben lassen aus Gottgefälligkeit.

Wenn man das kritisch sieht, ist man dann schon islamophob? Ist das kolonialistisch? Ist es rassistisch, weil ich mich damit über die indigene Kultur der Afghanen erhebe. Ich weiß es nicht. Frau Berbock arbeitet jetzt jedenfalls als Grüßaugust bei den Vereinten Nationen. Ja, Entschuldigung.

Als Grüß Augustine natürlich als als Grüßaugustende. Ähm, dass Annalena Berbock nun bei den Vereinten Nationen gelandet ist, wirkt wie eine sehr moderne Form von Karriereverständnis. Nationale Bilanz durchwachsen, internationale Bühne dafür umso größer. Offenbar gilt inzwischen, je schwieriger die Ergebnisse im eigenen Land zu erklären sind, desto besser eignet man sich für den nächsten Posten auf globaler Ebene.

Politische Verantwortung scheint dabei weniger eine Frage von Leistung zu sein, als von Anschlussfähigkeit an die richtigen Netzwerke. Fehler verschwinden, Entscheidungen werden nicht aufgearbeitet, sie werden schlicht internationalisiert. Was zu Hause kritisch hinterfragt würde, wird außenpolitisch zur Erfahrungerklärt.

Man könnte fast meinen, Politik sei kein Beruf mit Konsequenzen mehr, sondern ein rotierendes System aus gut dotierten Anschlussverwendungen. Für viele Bürger mag das befremdlich wirken. Für das politische Establishment scheint es dagegen vollkommen logisch zu sein. Oder was denkst du? Ist Annalena Berbock in New York besser aufgehoben als in Deutschland? Ist auch wurscht.

Sie will da jetzt Englisch lernen, dass ih zweite. Ja, das [applaus] will das ja, sie wird mir fehlen. Ja, [applaus] Englisch ist ja ihre zweite Fremdsprache nach Deutsch. Ähm, großartig. Ja, die Verhältnisse in den USA geben ja insgesamt gerade wenig Anlass zu Optimismus. In der allgemeinen Bürgerkriegsstimmung eskalieren gerade die Auseinandersetzung.

Sendungen werden abgesetzt, Journalisten bedroht und Walmart hat jetzt einem Kunden untersagt, mit seinem Alligator einkaufen zu gehen. Das ist das Ende der Freiheit. Ja, auch Frau Berbock siamesischer Zwilling ist von uns gegangen. Robert Habbeck für für Satiriker. Ein harter Schlag. Ich glaube, so einen kriegen wir nicht wieder.

Das ist ein Wirtschaftsminister. Ein Bitte. [applaus] [applaus] Ein Wirtschaftsminister ohne jede Kenntnis vom Fach. Er sagte einfach: “Ich weiß nicht, worum es geht, aber ich mach’s.” Ja, was für ein Mut. Habeck hätte auch die Berliner Philharmonika übernommen, weil er in der Grundschule einen kannte, der eine Blockflöte hatte.

Das reicht ihm. Ja. Und er hätte das Orchester umgebaut in eine CO2 neutrale Pantomimentruppe. Legt man am Ende die ganze Satire beiseite, hat Dieter nur schlicht recht. Ein Wirtschaftsminister, der offen einräumt, vom eigenen Gebiet wenig zu verstehen, gilt nicht nur als Fehlbesetzung, sondern als mutig.

Eine Außenministerin, die mit Phrasen, Patzern und Symbolpolitik affällt, steigt trotzdem weiter auf. Verantwortung scheint in dieser politischen Logik kein Kriterium mehr zu sein. Gerade bei den Grünen wird das besonders deutlich. Kompetenz wird durch Haltung ersetzt, Ergebnisse durch Erklärungen, Kritik durch Moral.

Wer darauf hinweist, gilt als unsachlich oder gleich als gefährlich. Dass ein Land davon nicht besser regiert wird, scheint nebensächlich zu sein. Hauptsache, die richtigen Worte werden benutzt. Nur legt den Finger genau in diese Wunde, nicht aus Häme, sondern weil das Ganze inzwischen so offensichtlich ist, daß man es kaum noch übersehen kann.

Wenn Politik mehr mit Selbstinszenierung als mit Sachverstand zu tun hat, dann darf man sich über Frust, Vertrauensverlust und Protest nicht wundern. Man kann nur hoffen, dass bei der nächsten Wahl wieder Vernunft eine Rolle spielt, dass Bürger nicht länger das kleinere Übel wählen, sondern klar sagen, was sie wollen. Weniger Ideologie, mehr Realitätssinn.

Und genau deshalb schauen viele inzwischen zur AfD.

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