January 15, 2026

Beispielloses Ultimatum aus Washington: USA fordern Rücktritt von der Leyens und rechnen gnadenlos mit der EU ab – Ist das das Ende der transatlantischen Partnerschaft?

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Eine diplomatische Schockwelle von historischem Ausmaß erschüttert derzeit die Flure in Brüssel und Berlin. Was lange hinter vorgehaltener Hand getuschelt wurde, ist nun offizielle US-Politik: Die Vereinigten Staaten unter der Präsidentschaft von Donald Trump haben ihre neue nationale Sicherheitsstrategie für 2026 veröffentlicht – und sie gleicht einer politischen Hinrichtung der aktuellen EU-Führung. In ungewohnter Härte wird nicht nur die Politik der Europäischen Union demontiert, sondern auch eine direkte Forderung laut, die einem politischen Erdbeben gleichkommt: Ursula von der Leyen muss gehen.

“Die Bombe ist geplatzt, und dieses Mal gibt es kein Zurück mehr”, kommentiert der Youtuber des Kanals “Die andere Seite der Mauer” die aktuellen Entwicklungen. Wer dachte, es handele sich bei dem US-Papier um übliche diplomatische Floskeln, sieht sich getäuscht. Es ist eine “unverhohlene Frontalattacke” gegen den Brüsseler Zentralismus und eine schallende Ohrfeige für die Bundesregierung, die sich stets als Musterschüler der transatlantischen Beziehungen wähnte.

Schluss mit der “verlogenen Romanze”

Die Analyse des Strategiepapiers offenbart eine brutale Ehrlichkeit, die im weichgespülten Politikbetrieb Europas für Schnappatmung sorgt. Aus Sicht Washingtons ist die EU unter der aktuellen Führung kein starker Partner mehr, sondern ein “warnendes Beispiel für den Niedergang”. Die USA sehen ein Europa, das methodisch von innen heraus zerstört wird – nicht durch äußere Feinde wie Russland oder China, sondern durch die “klimatisierten Büros der Brüsseler Bürokraten”.

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Trump fordert im Klartext: “Hört endlich auf, eure stolzen Nationalstaaten aufzulösen!” Es ist eine Absage an den Traum der Vereinigten Staaten von Europa und ein Plädoyer für nationale Souveränität. Washington will keine EU, die Kompetenzen an sich zieht und dabei die Wirtschaftskraft des Kontinents ruiniert. Ironischerweise deckt sich diese Forderung fast wortwörtlich mit dem, was konservative und kritische Parteien wie die AfD seit Jahren fordern und wofür sie vom Establishment ausgegrenzt werden. Nun kommt der gleiche Weckruf aus dem Weißen Haus.

Wirtschaftlicher Selbstmord auf Raten

Besonders vernichtend fällt das Urteil über die wirtschaftliche Lage aus. Das US-Papier stellt nüchtern fest: Europa hat bis 2025 einen massiven Teil seiner globalen Relevanz eingebüßt. Schuld seien nicht Putin oder der Klimawandel, sondern eine “erstickende Überregulierung”. Ein System, das Leistung bestraft und Faulheit belohnt, vertreibt Innovation und Wohlstand.

Die Beispiele sind alarmierend und für jeden sichtbar: Volkswagen, einst der Stolz deutscher Ingenieurskunst, verlagert ganze Entwicklungsabteilungen nach China. BMW baut sein neues Werk nicht in Deutschland, sondern im Ungarn von Viktor Orban – jenem Mann, der in deutschen Medien oft als Buhmann dargestellt wird, dessen Wirtschaftspolitik aber offenbar attraktiver ist als die des Standorts D. Tech-Riesen ziehen nach Polen, Stahlkonzerne flüchten. “Deutschland blutet aus”, fasst das Video die Deindustrialisierung zusammen. Wir erleben den Exodus unserer eigenen ökonomischen Basis, während die Politik Sonntagsreden hält.

Der Fall Elon Musk: Zensur statt Freiheit

Während die USA die Rückkehr zu Freiheit und Eigenverantwortung anmahnen, scheint die EU den gegenteiligen Weg zu gehen. Ein Symbol dafür ist der Umgang mit Elon Musk und seiner Plattform X. Die EU hat eine Geldstrafe von 120 Millionen Euro gegen Musk verhängt – offiziell wegen Verstößen bei der Verifizierung (“Blaue Häkchen”).

Doch das Video entlarvt dies als “glasklare Lüge”. Meta (Facebook, Instagram) nutze exakt dasselbe System, werde aber nicht behelligt. Warum? Weil Mark Zuckerberg sich dem Narrativ beuge und zensiere. Musk hingegen, der sich weigert, vor der “Woke-Ideologie” in die Knie zu gehen und Meinungsfreiheit zulässt, wird zum “Staatsfeind Nummer 1” erklärt. Brüssel kämpft gegen die freie Rede, während Washington genau diese Freiheit als Fundament des Westens einfordert. Es ist ein Kulturkampf: Zensur gegen Freiheit, Bürokratie gegen Innovation.

State of the Union - European Commission

“Wir stehen auf der Speisekarte”

Die USA haben erkannt, dass sie mit diesem Europa keinen Blumentopf mehr gewinnen können. “Wer will schon an einen Ertrinkenden gekettet sein?”, fragt der Kommentator treffend. Washington distanziert sich aus reinem Selbsterhaltungstrieb. Sie sehen zu, wie wir uns durch irrsinnige Klimavorschriften und Genderprogramme selbst ins Abseits manövrieren, während China und die USA die Welt unter sich aufteilen. “Wir sind nicht mehr am Tisch der Entscheider, wir stehen auf der Speisekarte.”

Die Forderung nach Frieden mit Russland

Ein weiterer Punkt des US-Papiers dürfte in Berlin für Entsetzen sorgen: Die Forderung nach “strategischer Stabilität mit Russland”. Nicht ewiger Krieg, keine endlosen Waffenlieferungen, sondern Dialog und Interessensausgleich. Auch hier vollzieht Trump eine Kehrtwende, die die EU-Linie der totalen Konfrontation ad absurdum führt. Während Ursula von der Leyen weiter nach Eskalation ruft, suchen die USA längst den pragmatischen Ausweg. Das Pentagon hebt in Berlin gar nicht mehr ab – die Kanäle sind tot.

Mỹ nói thỏa thuận hòa bình Nga - Ukraine khó có thể làm hài lòng cả hai bên | Báo điện tử Tiền Phong

Fazit: Ein Kontinent am Scheideweg

Das Ultimatum aus Washington ist unmissverständlich: Werdet wieder souverän oder geht unter. Die Ära der blinden Gefolgschaft und der illusionären “Wertegemeinschaft”, in der man sich gegenseitig für den wirtschaftlichen Abstieg auf die Schulter klopft, ist vorbei.

Für Ursula von der Leyen könnte dieses Papier das politische Ende bedeuten. Wenn der wichtigste Verbündete das Vertrauen entzieht und offen den Rücktritt fordert, wird die Luft dünn. Doch viel wichtiger ist die Botschaft an die Völker Europas: Es ist Zeit aufzuwachen. Der Weg des Zentralismus und der Bevormundung ist gescheitert. Wir brauchen eine Rückbesinnung auf unsere Stärken, unsere nationalen Interessen und unsere Freiheit. Die USA haben uns den Spiegel vorgehalten – hineinsehen müssen wir selbst.

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