In einem Moment, der die politische Bühne Deutschlands erschütterte, platzte es aus Krone-Schmalz heraus – eine klare Ansage an Ursula von der Leyen und den Westen, die sich so schnell wie ein Lauffeuer verbreitete. Ein direkter Angriff auf die westliche Haltung im Ukraine-Konflikt und eine unerbittliche Kritik an der Rolle von Selenski und den USA. Die Worte, die sie wählte, ließen Ursula sprachlos zurück – und das Publikum staunte.
„Wann treten Sie endlich zurück, Ursula?“ – Krone-Schmalz fordert den Rücktritt der EU-Kommissionspräsidentin

Es war ein Moment der völligen Ungehaltenheit, als Krone-Schmalz ihre Ansichten über die Ukraine-Krise und die westliche Rolle darin teilte. Dabei sprach sie klar und unmissverständlich das an, was viele europäische Bürger in ihren Gedanken hegen: den Rücktritt von Ursula von der Leyen. „Es reicht!“, so ihre klare Forderung an die Präsidentin der Europäischen Kommission. Was folgte, war eine blendende Blamage, als sie von der Leyen der Ignoranz beschuldigte, die politische Welt und besonders die westlichen Staaten gegen den Ukraine-Konflikt in Stellung zu bringen, ohne den Tatsachen ins Gesicht zu sehen.
Der Grund? Die politische Haltung des Westens und seine scheinbar unaufhörliche Unterstützung für Waffenlieferungen an die Ukraine, die Krone-Schmalz als Teil eines gefährlichen Spiels mit geopolitischen Interessen bezeichnete. Diese scharfe, unmissverständliche Kritik ließ von der Leyen – und auch viele Zuschauer – nahezu sprachlos zurück.
Die Geschichte hinter der Entfaltung des Konflikts: Der Westen als Hauptakteur?
„Der Krieg begann 2014, nicht 2022“, wiederholte Krone-Schmalz immer wieder in ihrem furiosen Monolog. Was der Westen heute als „Krieg in der Ukraine“ bezeichnet, war laut ihr nicht der Beginn eines plötzlichen Konflikts, sondern eine Geschichte, die viel tiefer geht. Sie erklärte, dass der Ursprung des Konflikts in der Jahre zuvor stattgefundenen Annexion der Krim durch Russland und den anhaltenden Kämpfen in den ostukrainischen Regionen Donetsk und Luhansk zu suchen sei.
Die westliche Welt habe es jahrelang ignoriert, so Krone-Schmalz. 14.000 zivile Opfer und unzählige Opfer des sogenannten „Antiterror-Einsatzes“ der Ukraine seien keine Schlagzeilen wert gewesen. Der Westen, so die Kritik, habe auf beiden Augen blind agiert, als es darum ging, diesen Konflikt in einer Weise zu lösen, die für alle Seiten gerecht ist.
Der entscheidende Moment: Eine falsche Haltung zum Krieg?
Ein Moment, der besonders ins Auge fiel, war der Hinweis auf den diplomatischen Vorstoß im Jahr 2022, als Selenski bereit war, den Krieg zu beenden, wenn auch mit Zugeständnissen wie einem neutralen Status der Ukraine. Doch, so Krone-Schmalz, „das war nicht im Interesse des Westens“. Die Ukraine war für die westlichen Mächte ein Hebel im Stellvertreterkrieg gegen Russland, und der Diplomatie wurden klare Barrieren gesetzt, um das politische Ziel nicht aus den Augen zu verlieren: Russland nachhaltig zu schwächen.
„Vier Wochen nach Kriegsbeginn hätte es die Chance gegeben, diesen Krieg zu beenden“, sagte Krone-Schmalz, und erklärte, dass die westlichen Führer, allen voran die USA und Großbritannien, darauf bestanden, dass die Ukraine weiterhin kämpft, weil dies als „Strategie gegen Russland“ angesehen wurde. Diese Absicht wurde laut ihr nicht durch die Sicherheit der ukrainischen Bevölkerung motiviert, sondern durch das geostrategische Interesse des Westens.
Die wachsende Gefahr: Ein Stellvertreterkrieg, der Europa destabilisiert
Die Kritik von Krone-Schmalz an der westlichen Strategie ging weiter. Sie bezeichnete den Ukraine-Konflikt als „Stellvertreterkrieg“, der nicht nur die Ukraine zermürbe, sondern ganz Europa in einen Krieg hineinziehe, der von außen gesteuert werde. „Wir sind die Waffenlieferanten, die Ukraine ist das Schlachtfeld. Und am Ende zahlen wir alle den Preis“, sagte sie.
Diese Kritik führte zu einem massiven Aufschrei in der Politik und in den Medien. Es war ein klarer Angriff auf die westliche Welt, die sich oft als die „guten“ in einem globalen Konflikt präsentiert – eine Haltung, die Krone-Schmalz als „falsch und gefährlich“ bezeichnete. Es sei nicht länger möglich, den Krieg in der Ukraine nur durch westliche Brillen zu betrachten, ohne die eigenen geopolitischen Ambitionen zu hinterfragen.
Die Unverschämtheit der Waffenforderungen: Selenskis dreiste Appelle
„Waffen, immer mehr Waffen, bis zum letzten Mann“, so der Vorwurf von Krone-Schmalz, die die immer wiederkehrenden Forderungen von Selenski nach Unterstützung kritisierte. Sie warf den westlichen Staaten vor, diese Forderungen blind zu erfüllen, ohne die möglichen Konsequenzen einer eskalierten militärischen Konfrontation mit Russland zu bedenken.
„Selenski hat ein Recht auf Forderungen?“, fragte Krone-Schmalz rhetorisch, und brachte damit zum Ausdruck, dass die Ukraine durch den westlichen Beistand in eine gefährliche Lage gebracht wurde, die nur noch schwer zu kontrollieren sei.
Ein scharfer Angriff auf die Medien und die westliche Politik

Krone-Schmalz machte auch die Medien für das Scheitern der politischen Debatte verantwortlich. „Warum berichtet niemand über die wahren Hintergründe dieses Krieges?“, fragte sie, und wies auf die selektive Wahrnehmung der westlichen Medien hin, die nur das Bild eines aggressiven, bösen Russlands zeigten. „Es gibt immer nur das gleiche Bild von Putin als dem ‚schlimmsten Menschen der Welt‘“, so Krone-Schmalz, „aber was ist mit den anderen Seiten des Konflikts?“
Ihre Worte stießen auf Widerstand, aber auch auf Zustimmung bei vielen Bürgern, die sich von der ständigen Kriegspropaganda und der Haltung der westlichen Medien überfordert fühlten. Der Westen, so Krone-Schmalz, habe es versäumt, einen Dialog mit Russland zu führen, was der eigentliche Fehler sei.
Fazit: Ein Wendepunkt für die Diskussion über die Ukraine und den Westen
Krone-Schmalz‘ direkter Angriff auf Ursula von der Leyen und die westliche Politik hat die Diskussion um den Ukraine-Krieg auf eine neue Ebene gehoben. Ihre Kritik an den westlichen Waffenlieferungen, den falschen Narrativen und dem geopolitischen Spiel könnte als Weckruf verstanden werden, der den Blick auf die wahren Ursachen und die Folgen dieses Konflikts schärft.
Der Fall, in dem Ursula von der Leyen „blamiert“ wurde, ist dabei nur ein kleiner Teil eines viel größeren, globalen Spiels. Der Ukraine-Konflikt wird in den nächsten Jahren nicht nur die Beziehungen zu Russland bestimmen, sondern auch die politische Haltung der westlichen Welt gegenüber der Kriegsführung, geopolitischen Ambitionen und der moralischen Verantwortung.
Die Frage bleibt: Wird der Westen aus seinen Fehlern lernen, oder wird er weiter den Weg des Stellvertreterkrieges beschreiten?
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