February 3, 2026

Historischer Schlagabtausch: Alice Weidel präsentiert 12-Punkte-Rettungsplan und stellt Merz bloß!

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Es gibt Momente im Deutschen Bundestag, in denen die routinierte Trägheit des Parlamentsbetriebs wie weggeblasen ist. Momente, in denen die Luft knistert und jeder im Saal spürt: Hier passiert gerade etwas Entscheidendes. Die jüngste Rede von Alice Weidel war genau so ein Moment. Mit einer Mischung aus eiskalter Analyse und leidenschaftlichem Zorn rechnete die AfD-Chefin nicht nur mit der Ampel-Regierung ab, sondern nahm sich vor allem einen Mann zur Brust: Friedrich Merz. Was folgte, war keine gewöhnliche Oppositionsrede, sondern die Vorstellung eines kompletten Gegenentwurfs zur aktuellen Politik – ein „Sofortprogramm für Deutschland“, verpackt in 12 knallharte Forderungen.

Der Angriff auf die „Brandmauer“

Schon der Einstieg war ein Frontalangriff. Weidel warf dem CDU-Chef vor, seine Wähler systematisch zu täuschen. „Sie wissen ganz genau, was sie tun“, donnerte sie in Richtung der Unionsbank. Ihr Vorwurf: Merz kopiere im Wahlkampf schamlos Programmpunkte der AfD, um Stimmen zu fangen, nur um dann im Parlament genau das Gegenteil zu tun. Für Weidel ist Merz der „Gefangene der linken Einheitsfront“, gefesselt an eine selbst auferlegte Brandmauer, die ihn handlungsunfähig mache.

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„Die Gunst der SPD ist Ihnen wichtiger als das Wohl unseres Landes“, schleuderte sie ihm entgegen. Ein Satz, der saß. Während Merz versuchte, Haltung zu bewahren, legte Weidel den Finger in die Wunde der konservativen Wählerschaft: Warum eine linke Politik mittragen, wenn es im Parlament theoretisch eine bürgerliche Mehrheit gäbe? Für Weidel ist klar: Merz hat seine Versprechen gebrochen und arbeitet sich lieber an der Opposition ab, statt die Probleme zu lösen.

Das 12-Punkte-Sofortprogramm: Ein radikaler Kurswechsel

Doch Weidel beließ es nicht bei Kritik. Sie präsentierte einen „Deutschlandplan“, der das Land wieder auf Kurs bringen soll. Die Punkte sind radikal, konkret und dürften bei vielen Bürgern, die unter der aktuellen Krise leiden, auf offene Ohren stoßen.

1. Energie: Zurück zur Vernunft An erster Stelle steht für Weidel die Energiepolitik. Sie forderte das sofortige Ende der „gescheiterten Energiewende“. Konkret bedeutet das: Stopp des Rückbaus von Kernkraftwerken und der Wiedereinstieg in die Atomkraft. Doch damit nicht genug. Weidel brach ein weiteres Tabu: „Wir müssen Erdgas und Erdöl dort kaufen, wo es am günstigsten ist – und das ist in Russland!“ Sie begründete dies rein mit deutschen Interessen und behauptete kühn, dass selbst die USA im Hintergrund ihre eigenen Interessen verfolgen würden, während Deutschland sich selbst schade.

2. Weg mit den grünen Verboten Punkt zwei und drei ihres Plans zielen direkt auf das Herz der grünen Ideologie. Weidel will die Subventionen für Wind- und Solarstrom streichen und die CO2-Bepreisung ersatzlos abschaffen. Das umstrittene Heizungsgesetz, das sie als „kalte Enteignung“ bezeichnete, soll sofort fallen. Auch das Verbrenner-Verbot und das Lieferkettengesetz will sie kassieren. Ihr Credo: „Marktwirtschaftliche Ordnungspolitik statt ökosozialistischer Planwirtschaft.“

3. Sozialstaat: Gerechtigkeit durch Härte Ein besonders brisanter Punkt ist die Sozialpolitik. Weidel fordert eine Rückkehr zum strikten Solidarprinzip. Volle Leistungen soll nur noch erhalten, wer auch eingezahlt hat. Das Bürgergeld will sie durch eine „aktivierende Grundsicherung“ ersetzen, um Kosten zu senken und Arbeitsanreize zu schaffen. Doch der eigentliche Paukenschlag folgte beim Thema Rente: Um das System zu stabilisieren, sollen endlich auch Politiker, Beamte und Mandatsträger in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. „Die Beamtenversorgung muss reformiert werden“, so Weidel. Eine Forderung, die im Bundestag, wo viele Beamte sitzen, für betretenes Schweigen sorgte, draußen im Land aber wohl auf massive Zustimmung treffen dürfte.

Bundestag: Zustrombegrenzungsgesetz gescheitert

4. Festung Deutschland: Die Migrationswende Beim Thema Migration kennt Weidel kein Pardon. Sie fordert eine „Politik der geschlossenen Tür“. Das bedeutet: Lückenlose Grenzkontrollen, Zurückweisung aller Illegalen und rigide Abschiebungen. Um Deutschland als Ziel unattraktiver zu machen, sollen Asylbewerber nur noch Sachleistungen statt Bargeld erhalten. Auch beim Staatsbürgerschaftsrecht will sie die Schrauben anziehen: Einbürgerung erst nach 10 Jahren und nur bei voller wirtschaftlicher Selbstständigkeit. Die „Anspruchseinbürgerung“ und der Doppelpass sollen Geschichte sein.

5. Finanzen: Der Staat muss sparen Weidels Plan sieht vor, den Geldhahn für ideologische Projekte zuzudrehen. Sie will „klientelpolitische Subventionen“ streichen, die Finanzierung von „politischen Pseudo-NGOs“ verbieten und die Antifa als Terrororganisation einstufen. Auch die GEZ-Gebühren sollen fallen. Besonders populär dürfte ihre Forderung sein, das „Verschenken von Steuergeld in alle Welt“ zu beenden. „Wir brauchen unsere Ressourcen für unser eigenes Land“, so Weidel.

Das Angebot: Eine bürgerliche Mehrheit ist möglich

Zum Abschluss ihrer Rede wandte sich Weidel noch einmal direkt an die Union. Sie skizzierte ein Szenario, das für Friedrich Merz zur Zerreißprobe werden könnte. „Die Mehrheiten für diese Maßnahmen wären vorhanden – sofort, hier in diesem Haus!“, rief sie. Sie appellierte an die „bürgerlichen Kräfte der Vernunft“, sich zusammenzufinden und den Willen der Wähler umzusetzen, die mehrheitlich rechts der Mitte gewählt hätten.

„Es liegt an Ihnen, Herr Merz“, schloss Weidel. „Ob Sie sich weiter am Gängelband der linken Verlierer führen lassen oder ob Sie bereit sind, das Wohl des Landes über persönliche Eitelkeiten zu stellen.“

Alice Weidel – Wikipedia tiếng Việt

Fazit: Ein Weckruf für Deutschland

Alice Weidels Auftritt war mehr als eine Rede; es war eine Machtdemonstration. Sie hat gezeigt, dass die AfD nicht nur kritisieren kann, sondern einen konkreten, wenn auch radikalen Plan in der Schublade hat. Sie treibt die Union vor sich her und entlarvt die inhaltliche Leere der aktuellen Regierungspolitik.

Der „Pleite-Tsunami“, von dem sie sprach, ist real. Die Deindustrialisierung läuft, die Preise steigen, und die Unzufriedenheit wächst. Weidels 12-Punkte-Plan ist ein Angebot an alle, die genug vom „Weiter so“ haben. Ob Friedrich Merz und die Union dieses Angebot ignorieren können, wird sich zeigen. Doch eines ist sicher: Diese Rede wird noch lange nachhallen – nicht nur in den Fluren des Bundestags, sondern vor allem an den Stammtischen und in den Wohnzimmern der Republik. Deutschland steht am Scheideweg, und Alice Weidel hat die Richtung vorgegeben.

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